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Auf dem UN Gipfel in Nairobi im November diskutierten Umweltexperten ausführlich über die Auswirkungen des Klimawandels. Klar wurde dabei, dass die weltweiten klimatischen Änderungen auch zu einer Wasserkrise führen können. Die Bauern werden die Konkurrenz um das Wasser spüren, sind sie doch heute in den warmen Ländern die Hauptwassernutzer.....
Eine ganz neue Rolle schreiben Chemiker der Ruhr-Universität Bochum dem Wasser zu: Es ist kein „passiver Zuschauer“ biologischer Prozesse, sondern ein „aktiver Mitspieler“. Mit Hilfe der noch jungen Terahertz-Technologie ist es Forschern um Prof. Dr. Martina Havenith erstmals gelungen, einen genaueren Einblick in die blitzschnelle Reaktion von Wasser und Zucker zu bekommen. Die Erkenntnisse sind ein entscheidender Schritt, um das uralte Rätsel zu lösen, wie Zellen den Zucker als Schutzmechanismus verwenden, damit sie zum Beispiel nicht erfrieren....
Nun ist es wieder soweit. Durch die hohen Temperaturen der letzten Wochen sind die Badegewässer allerorts sehr warm geworden, was eine explosive Vermehrung von Blaualgen nach sich zieht.
Was sie beim Baden in solchen Gewässern beachten sollten finden Sie in diesem Artikel.
Über die tödliche Wirkung von Blaualgen wussten Gelehrte schon 1878 zu berichten: Wild- und Weidetiere, aber auch Hunde starben eines schnellen, manchmal schrecklichen Todes." Mit Beginn der Sommerzeit kommt es auch in unseren Badegewässern immer wieder zu Massenentwicklungen von Blaualgen weshalb diese Gewässer als Badegewässer dann auch sofort gesperrt werden. Jeder tut gut daran....
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. Oktober 2009 um 17:32 Uhr
Warmes Wasser gefriert mitunter rascher als kaltes. Eine schlüssige Erklärung für diesen verblüffenden Effekt glaubt ein amerikanischer Physiker gefunden zu haben. Des Rätsels Lösung liegt demnach in gelösten Mineralien, die den Gefrierpunkt des Wassers senken, durch Erwärmen jedoch daraus entfernt werden.
Bereits der griechische Philosoph Aristoteles habe um das Phänomen gewusst, so Jonathan Katz von der Washington University. Der modernen Wissenschaft sei es erst wieder durch die Eiscreme-Experimente eines tansanischen Schülers ins Gedächtnis gerufen worden. Dieser habe seinen Lehrern....
Mehr als eine halbe Million illegale Brunnen versorgen Spaniens Bauern mit Wasser, das sagen die offiziellen Erhebungen des Umweltministeriums in Madrid. Der WWF protestierte im südspanischen Murcia gegen die aktuelle Praxis.
Mit dem gestohlenen Wasser wird ein Sechstel der landwirtschaftlichen Fläche des Landes bewässert. So wird u.a. die Reis-, Baumwoll- und Olivenernte durch die illegale Bewässerung nach oben geschraubt. Der WWF kritisiert, dass die gegenwärtige Praxis nicht nur geduldet, sondern sogar noch subventioniert werde. Die spanischen Bauern erhalten pro Jahr rund 6,6 Milliarden Euro an direkten und indirekten Beihilfen aus EU Töpfen. Die illegale Wasserentnahme hat daran nichts geändert. Recherchen des WWF ergaben, dass 2005 im gesamten Land nur einem Landwirt Gelder gestrichen wurden, weil er seine Felder aus illegalen Quellen bewässert hatte.
„Kein Frosch trinkt den Teich aus, indem er lebt. Leider ist diese simple Erkenntnis in der Agrarpolitik noch immer nicht angekommen“, kritisiert Guido Schmidt, Leiter des Wasserbereichs beim WWF Spanien. Er fordert eine Kopplung der Zahlungen an Umweltstandards. Nur so könne gewährleistet werden dass der Wasserdiebstahl nicht auch noch mit Steuergeldern belohnt werde. Überdies gelte es, die Kontrollen zu verschärfen. Die EU habe zwar im vergangenen Jahr die Auszahlung von Direktzahlungen an die Einhaltung von Umweltstandards geknüpft, doch die Umsetzung lasse zu wünschen übrig. In Spanien müssen die Bauern nur mit Einbußen rechnen, wenn sie Wasservorkommen anzapfen, die gesetzlich als „übernutzt“ ausgewiesen sind. Dem WWF ist das zu wenig. Angesichts der enormen Wasserknappheit müsse jegliche illegale Wasserentnahme zu einem Verlust der Zahlungen führen.
„Spanien braucht eine Wasserwende“, betont Guido Schmidt. Der Wasserexperte......
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. Oktober 2009 um 15:44 Uhr
Ein Regenbogen entsteht, wenn Sonnenlicht auf eine Wand aus Wassertropfen in der Luftfällt. Um den Regenbogen sehen zu können, muss man mit dem Rücken zur Sonne stehen.
Beim Auftreffen auf die Oberfläche der Regentropfen werden die einzelnen Sonnenstrahlen in jedem Wassertröpfchen gebrochen und in einem bestimmten Winkel reflektiert. Vereinfacht kann man sich vorstellen, dass das Gleiche passiert, wie wenn man ein Glas Wasser auf den Boden schüttet. Jeder Tropfen spritzt in eine andere Richtungen wieder hoch.
Etwas Ähnliches passiert auch mit dem Sonnenlicht im Regentropfen: Die Lichtstrahlen werden durch die Reflexion in verschiedene Strahlen mit unterschiedlicher Wellenlänge (den unterschiedlichen Farben) aufgebrochen und wieder zurückgeschickt. Das Licht verschiedener Wellenlängen.....
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. Oktober 2009 um 15:45 Uhr
Wie sauber das Wasser an einem Badestrand ist, hängt auch vom Lauf des Mondes um die Erde ab. Das hat ein amerikanisches Forscherduo bei der Analyse langjähriger Datenreihen entdeckt. An den meisten kontrollierten Stränden enthielt das Wasser bei Vollmond und bei Neumond besonders viel Darmbakterien...
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. Oktober 2009 um 14:49 Uhr
Einem Forscherteam des Max-Born-Instituts in Berlin-Adlershof und der University of Toronto ist es erstmals gelungen, ultraschnelle Fluktuationen in der Struktur von flüssigem Wasser nachzuweisen.
Die Wissenschaftler nutzten dazu neue Methoden der Femtosekunden-Schwingungsspektroskopie. Wie sie in der aktuellen Ausgabe von Nature (Bd. 434, Seite 199) berichten, geht in dem fluktuierenden Netzwerk gekoppelter Wassermoleküle das strukturelle Gedächtnis innerhalb von 50 Femtosekunden verloren, schneller als in jeder anderen Flüssigkeit. Eine Femtosekunde ist ein Millionstel einer Milliardstel Sekunde.
Wasser (H2O) ist eine der Grundlagen des Lebens auf der Erde. Es dient als Medium für die wichtigsten biologischen Vorgänge, sei es als "Lösungsmittel" für Biomoleküle, sei es als Lieferant von Protonen für den Transport von Ladungen. Flüssiges Wasser besteht aus einem ungeordneten Netzwerk von Molekülen, das durch schwache chemische Bindungen (die so genannten Wasserstoffbrücken) zusammengehalten wird. Dieses Netzwerk unterliegt ständigen Fluktuationen, das heißt, die Anordnung der Wassermoleküle und ihre Wechselwirkung......