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Unsere Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren ist immer noch unzureichend. Dabei spielen sie im Stoffwechsel eine bedeutende Rolle, ob für Hirn und Nerven oder ein gesundes Herz. Schwangere benötigen besonders viel davon für die optimale Gehirnentwicklung ihres Kindes.
Leider kann der Körper die besonders wichtigen langkettigen Omega-3-Fettsäuren nicht ausreichend selbst herstellen.....
Der Verzehr von fetthaltigem Fisch scheint das Risiko an Krebs zu erkranken, dramatisch zu verringern. Neben der Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren spielt aber auch Vitamin D eine große Rolle.
Frauen können offenbar allein durch den regelmäßigen Konsum von fettem Fisch ihr Nierenkrebsrisiko erheblich reduzieren. Das jedenfalls ergab die Auswertung der schwedischen Mammography Cohort Study, in der 61.433 Frauen im Alter von 40 bis 76 Jahren seit 1987 beobachtet werden. Bei Frauen, die im Beobachtungszeitraum durchschnittlich ein- oder mehrmals pro Woche Makrele, Sardine oder Lachs aßen....
Vielfalt und Genuss von Fisch und Meeresfrüchten überzeugen immer mehr Verbraucher in Deutschland. Nach eigenen Berechnungen des Fisch-Informationszentrums (FIZ) stieg der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch an Fisch und Meeresfrüchten von 13,8 kg auf vorläufig 14,8 kg (Fanggewicht). Diese Angabe berücksichtigt den Fischkonsum zu Hause und Außer-Haus. Für das Jahr 2006 geht die deutsche Fischwirtschaft von einem weiteren Zuwachs des Fischverbrauches aus.
Die Top 4: Alaska-Seelachs und Hering Kopf an Kopf Hering hat bei den Verbrauchern deutlich aufgeholt und lieferte sich...
Ob gekocht, gebacken oder auf den Grill gelegt - Fisch ist lecker, leicht bekömmlich und hat wenig Kalorien. Zudem ist er ein außerordentlich gesundes Nahrungsmittel.
Fisch ist gesund, weil er ein wertvoller Lieferant für Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe ist. Außerdem sind Sorten wie Kabeljau oder Scholle mit einem Fettanteil von unter 1% besonders fettarm. Zudem enthält Fisch alle essenziellen Aminosäuren - also Aminosäuren, die der menschliche Organismus nicht selbst aufbauen kann und daher mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Fettreichere Fische wie Hering, Makrele, Lachs und Sardine versorgen den Körper mit den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Zu ihnen gehören die Omega-3-Fettsäuren, die vorbeugend gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wirken......
Ein in Deutschland neu entwickeltes und patentiertes High-Tech-Analyseverfahren bringt es an den Tag: Haie sind sehr gefährlich für Menschen - aber nur wenn man sie isst.
Schillerlocken und geräucherter Seeaal zählen dazu. Eine Stichprobenanalyse brachte bei in Deutschland erhältlichen Haiprodukten weit über dem Gefahrengrenzwert liegende Konzentrationen von Methylquecksilber ans Licht. Methylquecksilber ist eines der stärksten biologischen Gifte. Getestet wurden normal erhältliche Lebensmittel aus Hai, wie Blauhai-Steak und Produkte aus Dornhai, die unter anderen Namen verkauft werden, wie die besonders in Deutschland und Österreich beliebte Schillerlocke oder geräucherter Seeaal. Haisteak mit 60-facher Giftmenge...
Amerikanische Ernährungswissenschaftler haben in einer Langzeitstudie herausgefunden, dass die Vorteile regelmäßigen Fischkonsums die damit verbundenen Risiken überwiegen. Die auf zehn Jahre angelegte Untersuchung der University of Rochester befasste sich mit 700 Kinder auf den Seychellen, die durchschnittlich zwölf Portionen Seefisch essen. Diese Fische enthalten allerdings eine hohe Dosis an Methylquecksilber, ein organisches Gift, das Lähmungen und Gehirnerkrankungen auslösen kann.
Tests zeigten jedoch, dass die Kinder keine kognitiven Schäden oder andere Erkrankungen davon getragen hatten. Die Studie wurde im Rahmen des Jahrestreffen der American Association for the Advancement of Science vorgestellt...
Algen aus der Nordsee sollen demnächst auf dem Speiseplan stehen, meldet die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU). Zumindest wenn es nach den Visionen des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in List auf Sylt geht. Die DBU hat ein Projekt der Forscher unterstützt, bei dem es um die Tauglichkeit von Algen als Nahrung ging.
In Zukunft könnte etwa Meeräsche auf Rotalgen eine Spezialität an der Nordseeküste werden....
Es war weder der Gebrauch von Werkzeugen, noch die Entwicklung einer Sprache, was das menschliche Gehirn einst wachsen ließ.
Grund für die evolutionäre Zunahme der Hirnmasse sei der Umzug unserer Vorfahren aus den Wäldern und Steppen ans Wasser gewesen, sagte Stephen Cunnane, Stoffwechselphysiologe von der kanadischen University of Sherbrooke auf der Jahrestagung der American Association for the Advancement of Sciences (AAAS) in St. Louis, Missouri.
"Mit dem Umzug veränderte sich der Speiseplan dieser Menschen", erläuterte der Forscher seine These. "Sie aßen nun vor allem Fisch, Muscheln, Krebse und Frösche." Insbesondere Fisch, Schalen- und Krustentiere...
Nach dem Gammelfleisch-Skandal und der Angst vor der Vogelgrippe fragen sich die Verbraucher zunehmend, wie gesund und sicher das Essen in Deutschland ist.
Die Unsicherheit der Verbraucher ist offenbar berechtigt, denn viele Obst- und Gemüsesorten sowie Fischarten enthalten Giftstoffe. Das hat eine Studie des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ergeben, die am Mittwoch in Berlin präsentiert wurde. Getestet wurde ein ganzer Korb von Produkten. Auf der Giftliste der Tester standen Pflanzenschutzmittelrückstände, Schwermetalle, Nitrat, Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen und andere organische Kontaminante.
Besonders schlecht schnitten Barsche und Lachse aus Südostasien ab. „Wegen der hohen Quecksilberkontamination sollte man den Verzehr vor allem größerer und älterer Fische...
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. Oktober 2009 um 12:23 Uhr