|
Aqua-News -
Aqua-News06
|
|
Dienstag, den 17. November 2009 um 10:41 Uhr |
 |
Der Zugang zu den Aqua-Globe-Archiven ist Aqua-Globe Premium-Usern vorbehalten.
Bitte melden Sie sich an.
Sollten Sie noch kein Premium-User sein, können Sie HIER mehr darüber erfahren.
|
|
|
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 18:18 Uhr |
|
Aqua-News -
Aqua-News06
|
|
Mittwoch, den 27. Dezember 2006 um 03:49 Uhr |
|
Es war ein aufregendes Jahr für Greenpeace, sagt Meeresexpertin Stefanie Werner. Wir sind um die ganze Welt gefahren, haben Walfänger in der Antarktis, Piratenfischer vor Westafrika und im Pazifik oder auch illegale Treibnetzfischer im Mittelmeer konfrontiert. Wir haben den Menschen gezeigt, was gedankenloser Fischkonsum für unsere Meere bedeutet.
Im November 2005 startet die aufwendigsten Meeres-Expedition in der Geschichte von Greenpeace. Seit über einem Jahr ist die Esperanza unterwegs.....
|
|
Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
|
|
Aqua-News -
Aqua-News06
|
|
Mittwoch, den 27. Dezember 2006 um 03:27 Uhr |
|
Auch künftig muss der Kabeljau (Dorsch) zusammen mit vielen anderen gefährdeten Fischarten in europäischen Gewässern um seine Existenz bangen. Denn der EU-Fischereiministerrat beschloss am Donnerstagmorgen die Fangquoten für das kommende Jahr. Zwar gibt es Kürzungen, doch diese sind minimal und sogar noch geringer als von der EU-Kommision gefordert.....
|
|
Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
|
|
Aqua-News -
Aqua-News06
|
|
Montag, den 25. Dezember 2006 um 13:44 Uhr |
|
Am 22. Dezember 2004 ging Aqua-Globe mit einer ersten Testversion online. Damals noch als statische HTML-Site verzeichnete das Wasser und Gewässer-Informationssystem in seiner ersten Woche - ohne das eine vorhergehende Werbung stattgefunden hätte - gleich mehr als 1.000 Besucher. Insgesamt waren es dann vom 22.12.2004 bis zum 22.12.2005 mehr als 65.000 Besucher, die sich auf den Seiten von Aqua-Globe über die Gewässer und das Leben in ihnen informiert haben.
Seitdem hat sich viel getan.....
|
|
Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
|
|
Aqua-News -
Aqua-News06
|
|
Donnerstag, den 21. Dezember 2006 um 07:47 Uhr |
|
Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen auch Fischzeit. Gerade beim Einkaufen von Fisch aber ist ein nachhaltiges, bewusstes Vorgehen wichtig, denn die Fischbestände sind nicht unerschöpflich. Nur wenige sind noch gesund. Auch ein kleiner Preis ist leider kein verlässlicher Hinweis auf einen gesunden Bestand der Fischart. Oftmals sind die Preise subventioniert. Darauf verlassen, dass ein Fisch aus nachhaltiger Fischerei stammt, also mit einer Methode gefangen wurde, die die Bestände schont, können Sie sich, wenn Sie auf der Verpackung das Zeichen des „Marine Stewardship Council“ (MSC) finden. Hier nun noch ein paar weitere Tips....
|
|
Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
|
|
Aqua-News -
Aqua-News06
|
|
Mittwoch, den 20. Dezember 2006 um 05:44 Uhr |
|
WWF, BUND und die sieben ostfriesischen Inselgemeinden lehnen den Bau des Offshore-Windparks am Standort Nordergründe ab.
Dies betonte das Bündnis am Dienstag während einer Anhörung zu diesem Windpark in Oldenburg. Umweltverbände und Inselbürgermeister befürchten ein erhöhtes Ölpestrisiko durch mögliche Schiffskollisionen mit den Windrädern. „Die Gefahr am Rande des Nationalparks Wattenmeer ist viel zu groß. Nicht auszumalen, wenn ein Unfall dort eine Ölpest auslöst. Dies wäre eine Katastrophe für Mensch und Natur an der Nordseeküste“, betonten Umweltverbände und Inselgemeinden. Sie fürchten, dass die Auswahl des Standortes das Ansehen einer im Prinzip erwünschten Technik gefährden könnte....
|
|
Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
|
|
Aqua-News -
Aqua-News06
|
|
Dienstag, den 19. Dezember 2006 um 06:08 Uhr |
|
Tierschützer protestieren und die amtlichen Meeresbiologen widersprechen. Dennoch erhöht Grönland die Fangquoten für die gefährdeten Narwale: um über ein Drittel. Sie beträgt dann fast das Dreifache dessen, was Forscher für erträglich halten.
Im Gegensatz zum einhörnigen Vierbeiner, sind diese Einhörner echt: Narwale pflügen mit einem bis zu drei Meter langen, gewundenen Horn - eigentlich ein gewundener Stoßzahn - durch das arktische Meer. Noch jedenfalls. Denn die grönländische Regierung hat die Fangquote der als gefährdet geltenden Narwale angehoben. Damit verstößt sie....
|
|
Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
|
|
Aqua-News -
Aqua-News06
|
|
Montag, den 18. Dezember 2006 um 10:30 Uhr |
|
Wussten Sie, dass rund die Hälfte der EU-Fläche aus Meer besteht? Und dass es für den EU-Landanteil schon seit Jahrzehnten Umweltschutzbe-stimmungen gibt, für die Seegebiete aber keine einzige? Das ist den EU-Politikern in Brüssel glücklicherweise inzwischen auch aufgefallen. Seit dem Jahr 2000 läuft ein Prozess für eine EU-Meeresstrategie-Richtlinie. Am kommenden Montag wird sich der Umweltministerrat in Brüssel treffen, um sich in erster Lesung mit einem Richtlinienvorschlag der EU- Kommission zu beschäftigen....
|
|
Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
|
|
Aqua-News -
Aqua-News06
|
|
Freitag, den 15. Dezember 2006 um 06:03 Uhr |
|
Zwei Wochen vor dem Beitritt Rumäniens und Bulgariens zur EU warnt der WWF davor, dass in diesen Ländern bei der Kontrolle des Artenhandels noch große Lücken im Strafvollzug und zu wenig effektive Kontrollen an den Grenzen stattfinden. „Dem Schmuggel mit seltenen Tier und Pflanzenarten sind die Türen nach Europa weit geöffnet, denn die neue EU-Grenze im Osten ist noch voller Schlupflöcher“, warnt WWF-Artenschutzexperte Volker Homes. Der WWF fordert eine schärfere Gesetzgebung, mehr und gut ausgebildete Zöllner und eine bessere Zusammenarbeit der Artenschutzbehörden auf EU-Ebene.....
|
|
Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
|
|
Aqua-News -
Aqua-News06
|
|
Donnerstag, den 14. Dezember 2006 um 05:42 Uhr |
Mit aller Wahrscheinlichkeit ausgestorben" - das ist die Bilanz der vergeblichen Suche nach dem Chinesischen Flussdelfin. Bevor der Baiji aber offiziell auf die Friedhofsliste kommt, wird streng geprüft. Denn es wäre die erste ausgestorbene Walart.
"Wir haben den Wettlauf mit der Zeit verloren", klagt der Chef der Umweltorganisation Baiji Foundation, August Pfluger. 39 Tage lang hatte er mit rund 30 Forschern aus sechs Ländern den Jangtse nach den nur dort lebenden Chinesischen Flussdelfinen abgesucht ...
|
|
Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
|
|
|