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Politik und Tourismus -
Aqua-Tourismus
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Geschrieben von: Gemeinsame Mitteilung der Stadt Kiel, der Christian-Albrechts Universität und des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR)
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Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 07:08 Uhr |
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Die Landeshauptstadt Kiel, die Kieler Universität sowie das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) unterzeichneten am 2. Februar eine Vereinbarung, die gemeinsame Ausstellungs- und Marketingaktivitäten zum Ziel hat. Die Projektpartner der "Museen am Meer“ bündeln Ressourcen und schaffen eine Museumsmeile an der Kieler Förde. Ziel ist es, das kulturelle Profil Kiels zwischen Tradition und Zukunft in einmaliger Lage besser zu kommunizieren.
Beteiligt sind das Schifffahrtsmuseum, das Stadtmuseum Warleberger Hof, die Stadtgalerie, die Kunsthalle und die Antikensammlung sowie das Zoologische Museum und die Medizin- und Pharmaziehistorische Sammlung. Den Schlusspunkt der Meile setzt das Aquarium des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften.
"Ich freue mich, dass durch das Kooperationsprojekt 'Museen am Meer' die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten auf kulturellem und naturwissenschaftlichem Gebiet gestärkt wird. Das wird den Kultur- und Wissenschaftsstandort Kiel weiter voranbringen,“ so Kiels Kulturdezernent Gert Meyer.
Professor Frank Kempken, Vizepräsident der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, hebt die einmalige Lage der Stadt am Meer und die Vielfalt der....
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Politik und Tourismus -
Aqua-Tourismus
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Geschrieben von: Manfred Siedler
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Montag, den 01. Februar 2010 um 07:40 Uhr |
Einst begleiteten hoch begabte Künstler wie Georg Forster oder Carl Chun meereswissenschaftliche Expeditionen – heute dokumentieren Forscher ihre Fahrten und Funde per Digitalkamera. In der Sonderausstellung „SEE history 2010. Art & Science“ in der Kunsthalle zu Kiel stehen Fotos von Mitarbeitern des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in einer spannenden Wechselbeziehung zu Malerei aus verschiedenen Jahrhunderten.
„Die Ausstellung eröffnet Besuchern der Kunsthalle einen ästhetischen Zugang zu unseren Themen“, erklärt Prof. Dr. Peter Herzig, Direktor des IFM-GEOMAR. „Ein Expeditionsfoto neben einem Werk von Emil Nolde oder von Erich Heckel zu sehen, ist nicht nur eine Ehre für den Fotografen. Es zeigt auch, wie erstaunlich ähnlich Wissenschaftler und Künstler doch auf die Landschaft und das Meer blicken, auch wenn in ihrer Entstehung oft Jahrhunderte dazwischen liegen.“
Als weltweit tätiges Institut hat das IFM-GEOMAR......
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Politik und Tourismus -
Aqua-Tourismus
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Geschrieben von: OceanCare / Aqua-Globe Magazine
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Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 09:01 Uhr |
Haben Sie genug von der eisigen Kälte? Dann ist es Zeit, an die Sommerferien zu denken. Vor der Côte d’Azur können Sie an Bord des Forschungsschiffes von OceanCare unvergessliche Momente erleben. Finnwale, Pottwale, Rundkopfdelphine, Grosse Tümmler, Gewöhnliche Delphine und Streifendelphine: Mit etwas Glück begegnen Sie diesen faszinierenden Tieren in „freier Wildbahn“ und tragen erst noch dazu bei, dass sie geschützt werden.
Viele Schweizer wissen nicht, dass im Meer, das uns am nächsten liegt, immerhin acht Wal- und Delfinarten leben. Im Walschutzgebiet PELAGOS vor der südfranzösischen Küste erforscht OceanCare die Meeressäuger und beobachtet die Entwicklung der Artbestände.
«Wir arbeiten in einem konfliktreichen Gebiet», erklärt Umweltnaturwissenschafterin Silvia Frey, die das Walforschungsprojekt leitet. «Die Küsten sind dicht besiedelt. Das Meer müssen sich Touristen und Fischer teilen. Und genau hier leben wegen des Nahrungsreichtums auch besonders viele Wale und Delphine.» Deshalb ist die Beobachtungsarbeit von OceanCare wichtig. Die erhobenen Daten zeigen, wo in der stark genutzten Zone Konflikte zwischen Mensch und Tier gelöst werden müssen.
Wer an der Walforschung teilnimmt......
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Politik und Tourismus -
Aqua-Tourismus
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Geschrieben von: Manfred Siedler
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Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 06:50 Uhr |
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Seit Mitte Dezember sorgen sie bei Besuchern des IFM-GEOMAR am Kieler Seefischmarkt für Aufsehen: Die farbenfrohen Unterwasser- und Küstenbilder des indonesischen Fotografen Ramadian Bachtiar. Jetzt kommt die Fotoausstellung „Voices from the Sea“ ans Westufer. Ab 1. Februar 2010 ist sie im Aquarium des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) zu sehen. Dort können Besucher einige der auf den Bildern gezeigten Fischarten auch gleich in den nach natürlichen Lebensräumen gestalteten Schaubecken bewundern. Außerdem können sie sich über den Zustand der indonesischen Küsten-Ökosysteme informieren. Denn Ramadian Bachtiar zeigt mit seinen Bildern nicht einfach schöne Unterwasser-Landschaften. Er weist auch auf die Folgen von Überfischung, Massentourismus und Klimawandel für die indonesischen Meere hin. Und er dokumentiert, wie Menschen diesen Phänomenen begegnen: Mit lokalen Initiativen, die versuchen, schon abgestorbene Korallenriffe wieder zu beleben und noch intakte Ökosysteme zu schützen.
Ursprünglich wollte Ramadian Bachtiar, dessen Bilder unter anderem schon in den Magazinen der National Geographic Society zu sehen waren, mit der Ausstellung bei seinen eigenen Landsleuten um mehr Verständnis......
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Politik und Tourismus -
Aqua-Tourismus
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Geschrieben von: OZEANEUM / Aqua-Globe Magazine
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Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 07:38 Uhr |
Pünktlich zu den Herbstferien in Mecklenburg-Vorpommern zogen heute die ersten 200 Heringe in ein neues Schauaquarium im OZEANEUM ein. Das letzte Großbecken im Ostsee-Aquarium des OZEANEUMs konnte unter anderem dank einer im Frühjahr dieses Jahres geschlossenen Kooperation mit der Nordmann Unternehmensgruppe fertig gestellt werden.
Das 68 000 Liter fassende, sogenannte „Nordmann-Becken“ zeigt als einziges Aquarium im OZEANEUM einen großen Heringsschwarm.
Eine Tatsache, die für die in Stralsund ansässige Nordmann Unternehmensgruppe ausschlaggebend war, um sich genau für dieses Projekt im OZEANEUM zu engagieren. Denn Ziel beider Kooperationspartner ist der Umwelt- und Naturschutz, insbesondere der Schutz der Meere.
„Mit der geschlossenen Kooperation und der Fertigstellung des neuen Heringsbeckens zeigen wir unsere Verbundenheit mit der Region und freuen uns......
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Politik und Tourismus -
Aqua-Tourismus
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Geschrieben von: CIESM / Aqua-Globe-Project
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Dienstag, den 14. Juli 2009 um 17:38 Uhr |
Massenvorkommen von Quallen im Mittelmeer gab es bis vor einigen Jahren kaum. Erst seit dem Jahrtausendwechsel werden immer wieder große Quallenschwärme in den Küstengewässern und rund um die Mittelmeerinseln entdeckt (Aqua-Globe berichtete). Obwohl die Überfischung (vor allem der Tunfische), der Klimawandel und die steigende Belastung des Meerwassers zu den hauptsächlichen Ursachen dieser Entwicklung gehören, sind die spezifischen Mechanismen noch nicht genügend erforscht und identifiziert worden. Das erschwert die Vorhersage auf die Entwicklung des Quallenproblems und künftige Untersuchungen.
Das neu ins Leben gerufene CIESM Quallen Beobachtungsprogramm hat zum Ziel eine Datenbasis über die Häufigkeit und Verbreitung von Quallenvorkommen im gesamten Mittelmeer zu erarbeiten.
Um möglichst schnell, möglichst viele Daten zu erhalten, laden die Wissenschaftler des CIESM-Projects alle.......
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Politik und Tourismus -
Aqua-Tourismus
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Geschrieben von: WWF
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Freitag, den 14. August 2009 um 08:13 Uhr |
Ein zweiwöchiger Mallorcaurlaub verursacht pro Person mehr als eine Tonne CO2 und schädigt das Klima ebenso sehr wie ein Jahr Autofahren. Zu diesem Ergebnis kommt die WWF-Studie „Der touristische Klima-Fußabdruck 2009“. Darin hat der WWF den Klima-Fußabdruck für sieben Beispielurlaube berechnet, die für die Reisegewohnheiten der Deutschen typisch sind.
Der Klima-Fußabdruck macht deutlich, in welchen Bereichen einer Reise wie viel klimaschädliches CO2 verursacht wird. Alleine 925 Kilogramm fallen bei der Mallorcareise auf die An- und Abreise eines jeden Reisenden an. Die Unterkunft schlägt mit 148 kg zu Buche; für die Verpflegung kommen 91 kg und für die Aktivitäten vor Ort noch einmal 58 kg CO2 hinzu. Ein Ostseeurlaub verursacht hingegen nur 258 Kilogramm CO2 pro Person, da An- und Abreise deutlich weniger CO2-Emissionen mit sich bringen. Wer den Urlaub zu Hause „auf Balkonien“ verbringt, tut dies nahezu CO2-neutral: Die urlaubsbedingten Emissionen erreichen hier für jeden Daheimgebliebenen gerade einmal 58 kg CO2.
„Die Wahl des Verkehrsmittels sowie die Entfernung zum Zielort spielen die bei weitem größte Rolle“, so WWF-Tourismusexpertin Petra Bollich.....
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Politik und Tourismus -
Aqua-Tourismus
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Geschrieben von: Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
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Mittwoch, den 05. August 2009 um 08:09 Uhr |
Seit dem Jahr 2000 bringen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) mit dem Wissenschaftsjahr der Öffentlichkeit jährlich wechselnde Themen aus Forschung und Wissenschaft nahe. Das Wissenschaftsjahr 2009 widmet sich der Forschung insgesamt - und lädt zur Forschungsexpedition Deutschland ein. Auch Sylt ist mit dabei. Das Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt am Lister Hafen ist die nördlichste Passstation der Forschungsexpedition Deutschland.
Im Wissenschaftsjahr 2009 ist spannende Wissenschaft hautnah zu erleben. Kinder und Jugendliche können zahlreiche so genannte Passstationen, das sind Forschungsinstitute, Universitäten, Museen, usw. besuchen. In einem Expeditionspass wird jeder Besuch mit einem Stempel dokumentiert. Wer fünf Stempel gesammelt hat, kann bis zum 30. November an einer Verlosung teilnehmen und hat die Chance.......
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Politik und Tourismus -
Aqua-Tourismus
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Geschrieben von: IFM-GEOMAR
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Freitag, den 17. Juli 2009 um 08:58 Uhr |
– Kieler Forscher weisen zu Beginn der Feriensaison auf Risiken hin –
Für viele Menschen ist Urlaubsbräune mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel verbunden. Kieler Forscher weisen zu Beginn der Feriensaison im Norden aber darauf hin, dass auch bei bewölktem Himmel das Risiko eines Sonnenbrandes nicht unterschätzt werden sollte.
Sonne, blauer Himmel, hohe Temperaturen – pünktlich zum Ferienstart im Norden ist auch der Sommer da. Einen unschönen Nebeneffekt hat das Strandwetter allerdings: Die Gefahr eines Sonnenbrandes steigt und damit langfristig das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Und diese Gefahr besteht nicht nur bei wolkenfreiem Himmel. Darauf weisen Prof. Andreas Macke am Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) und Prof. Carsten Stick am Institut für Medizinische Klimatologie der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel zu Beginn der Feriensaison hin. „Die solare Einstrahlung am Boden kann unter einem teilweise bewölkten Himmel sehr viel stärker als im wolkenfreien Fall sein“, betont Prof. Macke. Ursache hierfür ist die gegenüber dem blauen Himmelslicht stärkere abwärtsgerichtete.........
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Politik und Tourismus -
Aqua-Tourismus
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Geschrieben von: OceanCare / Aqu-Globe-Project
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Freitag, den 03. Juli 2009 um 10:41 Uhr |
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Europäische Tier- und Artenschutzorganisationen bilden zum Auftakt der anstehenden Feriensaison eine Allianz und koordinieren ihre Kampagnen gegen Delphinarien. Es soll erreicht werden, dass diese Einrichtungen in Europa zum Auslaufmodell werden und das Leid der Delphine ein Ende hat. Reisenden wird empfohlen im In- und Ausland auf den Besuch von Delphinarien zu verzichten. Zehn europäische Organisationen haben sich auf Initiative von OceanCare zusammengeschlossen. Sie fordern von EU-Mitgliedstaaten und -Beitrittsländern sowie von der Schweiz und der Türkei ein Verbot für den Bau neuer Delphinarien und den Handel mit Walen und Delphinen. In einer gemeinsamen Petition ruft die Allianz die Europäer auf, diese Forderungen per Unterschrift zu bekräftigen. Die Petition wird im Februar 2010 in Brüssel übergeben. “Delphine sind nicht dazu geboren, für uns Menschen den Clown zu spielen”, sagt Sigrid Lüber, Präsidentin von OceanCare. “Wir sind überzeugt, dass jeder, der die bittere Realität hinter dem scheinbaren Lächeln der Delphine erkennt, unseren Standpunkt teilen wird.” Es ist wissenschaftlich belegt, dass eine artgerechte Haltung von Walen und Delphinen in Gefangenschaft unmöglich ist. Weder physiologisch......
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