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Aqua-Tourismus


Unerwarteter Nachwuchs im Aquarium Sharjah E-Mail
Politik und Tourismus - Aqua-Tourismus
Geschrieben von: WeberBenAmmar PR / Aqua-Globe Magazine   
Mittwoch, den 08. September 2010 um 06:50 Uhr

Schwarzspitzen Riffhaie (Carcharhinus melanopterus) sind mit einer Körperlänge von 160 bis maximal 200 Zentimetern kleinwüchsige Haie mit einer breiten, stumpfen Schnauze. Bedingt durch die Größe stellt diese Art ein kleines Risiko für den Menschen dar. Trotzdem sind Unfälle bekannt, welche wahrscheinlich aber auf Aufdringlichkeit durch den Menschen selber provoziert wurden. Obwohl die Tiere grundsätzlich scheu sind und Menschen aus dem Weg gehen, können sie auf Bedrohungen auch aggressiv reagieren. Da sie in sehr flachem Wasser leben, kann es auch zu Begegnungen beim Waten zum Beispiel in Lagunen kommen. (Grafik: ©2010 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)

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Überraschenden Zuwachs feiert das Aquarium in Sharjah: Am 7. August 2010 erblickte Schwarzspitzen-Riffhai „Amber“ das Licht der Welt. Das etwas über 50 Zentimeter große, gesunde Weibchen ist zugleich der erste im Aquarium des Emirats geborene Hai. „Amber“ gesellt sich damit zu ihrer Mutter „Silver“ sowie den Artgenossen  „Gold“ und „Diamond“. Erst im April waren die drei Haie von Shark Island vor der Küste Sharjahs in das Aquarium gezogen. Die Schwangerschaft von „Silver“ blieb unbemerkt. Meeresbiologen überwachen „Amber“ momentan 24 Stunden in einem separaten Becken - auch um sie vor möglichen Zugriffen von Hammerhaien zu schützen. Schwarzspitzen-Riffhaie sind scheue Meeresbewohner, die dem Menschen kaum gefährlich werden. Obwohl sie im Pazifischen und Indischen Ozean häufig anzutreffen sind, hat die International Union for Conservation of Nature (IUCN) die Tiere als „fast bedroht“ eingestuft. Die Organisation reagiert so auf einen durch Überfischung verursachten Rückgang der Popu-lation in einigen Gebieten. Im Juni 2008 als Teil des Sharjah Museum Department eröffnet, beherbergt das Aquarium inzwischen 250 einheimische Meerestierarten. Es trägt dazu bei, gefährdete Lebewesen zu erhalten und ein Bewusstsein für die Schönheit der Unterwasserwelt zu schaffen. Modernste Technologien in Kombination mit Tunneln und Brücken ermöglichen faszinierende Blicke auf die Aquarium-Einwohner........

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. September 2010 um 06:56 Uhr
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Arktis-Expedition zum Anfassen - Open Ship auf der Esperanza in Kiel E-Mail
Politik und Tourismus - Aqua-Tourismus
Geschrieben von: Greenpeace   
Freitag, den 23. Juli 2010 um 08:26 Uhr

Nach drei Monaten im Polarmeer: Die Esperanza zurück in Kiel. Zum zweiten Mal war Greenpeace mit unabhängigen Wissenschaftlern in der Arktis unterwegs. Mit Hilfe von Mesokosmen wurde die Versauerung der Ozeane untersucht. (Foto: Copyright: © Karoline Krenzien / Greenpeace)Die Esperanza ist aus der Arktis zurück. Gestern morgen ist sie in den Kieler Hafen eingelaufen. Am Samstag, 24. Juli, beim Open Ship, kann jeder das Expeditionsschiff von 10 bis 17 Uhr hautnah erleben. Unterhalten Sie sich mit der Crew oder werfen Sie einmal einen Blick in das Bord-Labor! Drei Monate lang haben Klima- und Meeresexperten von Greenpeace gemeinsam mit Wissenschaftlern erforscht, was die Arktis bedroht. Von ihrer Forschungsreise haben sie viele Erkenntnisse und Geschichten mitgebracht.

Wie ist es drei Monate auf einem Schiff zu leben? Oder einen freilebenden Eisbären aus nächster Nähe zu erleben? Diese und viele andere Fragen können Ihnen die Crew-Mitglieder am Samstag beantworten. Dr. Iris Menn, die Meeresexpertin von Greenpeace, steht für fachliche Fragen zur Verfügung: Warum ist es so wichtig die Tiefsee zu kartieren? Warum löst sich die Schale der Flügelschnecke auf, wenn das Meer saurer wird?

Die Ozeanversauerung war ein großes Forschungsthema der Expedition. „"Sie ist eine direkte Folge unseres hohen CO2-Ausstoßes"“, erklärt Menn. „"Die Forschungen stehen noch am Anfang, sind jedoch für die Zukunft der Meere und uns Menschen von großer Bedeutung."“ Je mehr CO2 in der Atmosphäre ist........

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Umweltfreundlich urlauben – aber wie? E-Mail
Politik und Tourismus - Aqua-Tourismus
Geschrieben von: WWF / Aqua-Globe Magazine   
Freitag, den 23. Juli 2010 um 07:24 Uhr

Wenn Strände verdreckt sind, Mülldeponien mitten in Naturschutzgebieten liegen, Urlauberliegen an geschützten Schildkrötenstränden aufgestellt werden, Abwässer direkt ins Meer geleitet werden und auch sonst nicht viel für den Schutz unserer Umwelt getan wird, ist das Urlaubsland keine gute Reisewahl. Kunden sollten die Reiseveranstalter darauf drängen, solche Informationen in transparenter Weise in ihren Katalogen zu vermerken. (Foto:© 2009 Manfred Siedler - Aqua-Globe Magazine)Wie buche ich umweltfreundliche Ferien? Diese Frage stellen sich immer mehr Verbraucher vor Beginn der Reisesaison, denn längst ist nicht mehr allein der Preis ausschlaggebend für die Wahl des Urlaubsziels. Doch Hinweise auf die Klimafreundlichkeit, umweltverantwortliche Hotelführung  oder Ressourcenverbrauch  einzelner Reisen sind  in den meisten Reisekatalogen dünn gesät. Eine aktuelle Analyse des WWF offenbart Nachholbedarf bei der Kundeninformation zur Umweltverträglichkeit von Reiseprodukten. „Umweltorientierte Verbraucher brauchen oft viel detektivischen Spürsinn und Eigeninitiative für die Urlaubssuche, dabei liegen die entsprechenden Informationen den Veranstaltern oft vor“, sagt Martina Kohl, Tourismusexpertin beim WWF. „Die Verbraucher haben transparentere Information verdient: Der touristische Umwelt-Fußabdruck einer Reise sollte zu einem klaren Entscheidungskriterium werden – genau  wie Frühbucherrabbatte oder Gästezufriedenheit.“ Der WWF fordert die Entwicklung von Standards bei der Kennzeichnung von Reiseprodukten. Als erste positive Anzeichen wertet Kohl, dass die meisten der untersuchten Veranstalter einen Emissionsrechner für Flugreisen anböten und zumindest auf Kompensationsmöglichkeiten für CO2 Emissionen verwiesen.

Die WWF-Umfrage bei 80 deutschen Reiseveranstaltern........

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Alarmzeichen Algenblüte in der Ostsee E-Mail
Politik und Tourismus - Aqua-Tourismus
Geschrieben von: WWF   
Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 08:30 Uhr

Ostsee Algen bei Gotland in Schweden  (Foto: © Anders Modig)In der Ostsee hat sich ein riesiger Algenfilm gebildet, der sich über 1600 km in der Länge und 190 km in der Breite erstreckt. Rund 377.000 Quadratkilometer der Wasseroberfläche in der Ostsee sind derzeit von einer Schicht aus Blaualgen bedeckt. Der aktuelle Algenfilm ist der größte, der seit 2005 in der Ostsee beobachtet wurde. Nach Ansicht des WWF tragen die Algenblüten wie in diesem Jahr zur Verschärfung der immensen Sauerstoffprobleme der Ostsee bei. Die Schicht aus Blaualgen zieht sich derzeit von Finnland bis in die Pommersche Bucht und nordwestlich von Rügen hin. In den deutschen Küstengewässern sind besonders das Achterwasser/Oderhaff und der Strelasund betroffen.

„Hohe Temperaturen, wenig Wind und ein überdüngtes Meer – das sind perfekte Bedingungen für Algenwuchs“ erläutert Jochen Lamp, Leiter des WWF-Ostseebüros. Algenblüte sei eigentlich ein natürliches Phänomen. Aufgrund des hohen Nährstoffgehalts in der Ostsee vermehrten sich die Algen jedoch explosionsartig. „Riesige Algenteppiche schaden in erster Linie........

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Urlaub: Gefahren im Trinkwasser E-Mail
Politik und Tourismus - Aqua-Tourismus
Geschrieben von: VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V. / Aqua-Globe Magazine   
Dienstag, den 20. Juli 2010 um 07:05 Uhr

Trinkwasser (Foto: Copyright Manfred Siedler - Aqua-Globe Magazine)Der VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. rät Urlaubern beim Aufdrehen des Wasserhahns in Ferienwohnungen zur Vorsicht. „Wenn das Wasser über einen längeren Zeitraum in den Leitungen steht, gerade bei hohen Temperaturen, können sich Mikroorganismen vermehren. Gesundheitliche Schädigungen können nicht ausgeschlossen werden, wenn solches Wasser getrunken wird“, sagt VDI-Experte Thomas Wollstein von der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik.
Gleiches gilt für den Wasserhahn zu Hause nach einem längeren Urlaub oder auch Trinkwasser-Installationen in Schulgebäuden. Auf die Gefahren weist die Richtlinie VDI 6023 „Hygiene in Trinkwasser-Installationen“ hin. Als bedenklich gilt hier eine Stagnation, wenn Trinkwasser-Installationen längere Zeit nicht genutzt werden.

Um bei sommerlichen Temperaturen das Eigenleben des Wassers einzuschränken........

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Wenn Touristen zu Schmugglern werden E-Mail
Politik und Tourismus - Aqua-Tourismus
Geschrieben von: WWF / Aqua-Globe Magazine   
Dienstag, den 13. Juli 2010 um 06:21 Uhr

Geschützte Tier- und Pflanzenarten gehören nicht an den Körper und sind auch keine Wohnungsdekoration. Solche „Mitbringsel“ können den Urlaub noch im Nachhinein um ein vielfaches verteuern (Grafik: © 2010 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)Was am Urlaubsort als Andenken lockte, entpuppt sich am Zoll als verbotene Ware. Denn ob Korallen, Reptilleder, lebende Reptilien oder Tropenholz-Schnitzereien: Der Kauf falscher Souvenirs kann zum Aussterben von Arten führen.

Generell empfiehlt der WWF, bei exotischen Souvenirs zurückhaltend zu sein. „Wenn Sie Zweifel haben, ob für das Produkt illegal Tiere getötet oder Pflanzen gesammelt wurden, sollten sie von einem Kauf absehen“, sagt WWF-Experte Volker Homes. Auch lebende Exemplare, wie Papageien, Schildkröten, Echsen, Orchideen oder Kakteen dürften, je nach Bedrohungsgrad, gar nicht oder nur mit behördlicher Genehmigung eingeführt werden.

Viele Touristen wissen nicht, dass zahlreiche Tier- und Pflanzenarten wie auch Bestandteile und Produkte aus diesen Arten strengen Einfuhrbestimmungen nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) unterliegen. Dies gilt für kunstvolle Elfenbeinschnitzereien und farbenprächtige Falter hinter Glas ebenso wie für die am Strand gefundene Riesenmuschel oder lebende Schildkröten, Warane und Chamäleons.

Doch Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! Durch das...........

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Greenpeace-Aktionswoche im Ozeaneum E-Mail
Politik und Tourismus - Aqua-Tourismus
Geschrieben von: Greenpeace / Ozeaneum   
Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 09:37 Uhr

Greenpeace feiert in diesem Jahr 30 Jahre engagierte Umweltschutzarbeit in Deutschland. Die ersten Protestaktionen von Greenpeace Deutschland richteten sich am 13. Oktober 1980 in Nordenham gegen das Auslaufen des Giftmüllfrachters „Kronos-Titan“, der hochgiftige Dünnsäure in die Nordsee verklappte. (Foto: Greenpeace)Greenpeace feiert in diesem Jahr 30 Jahre engagierte Umweltschutzarbeit in Deutschland. Aus diesem Anlass bieten Greenpeace-Aktivisten von 12. bis 18. Juli 2010 im Ozeaneum in Stralsund für Kinder und Erwachsene ein spannendes Programm zum Schutz der Meere.

Die ersten Protestaktionen von Greenpeace Deutschland richteten sich am 13. Oktober 1980 in Nordenham gegen das Auslaufen des Giftmüllfrachters „Kronos-Titan“, der hochgiftige Dünnsäure in die Nordsee verklappte. Der Protest hatte Erfolg: Die Dünnsäureverklappung ist heute längst verboten. Es war der Auftakt für ein erfolgreiches Engagement zum Schutz der Meere. Heute sind die Meere vor allem von Überfischung, Öl- und Gasförderung und den Folgen des Klimawandels bedroht. Darüber informiert Greenpeace in der Halle der Wale-Ausstellung „1:1 Riesen der Meere“.

Geschichten aus dem Meer gibt es für Kinder bei den Lesungen „Der kleine Hai“ und „Ich liebe Delphine“. Erwachsene erfahren in Vorträgen („Steine vor Sylt“) und Filmen („Die Erde von oben, Seen & Ozeane, Wasser“ und „Jagdzeit“) die Hintergründe der Greenpeace-Arbeit. Am Wochenende ist ein Greenteam mit Kindern zwischen 10 und 15 Jahren vor Ort. Die Nachwuchs-Umweltschützer informieren über........

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Reisezeit: Rote Karte für Tierquäler - Tierschutz-Tipps für Urlauber E-Mail
Politik und Tourismus - Aqua-Tourismus
Geschrieben von: Pro Wildlife / Aqua-Globe Magazine   
Freitag, den 02. Juli 2010 um 06:33 Uhr

Delfinmutter mit Jungtier hinter Gittern Die Delfinarienbetreiber sind stolz auf Nachwuchs! Aber hat schon mal jemand bedacht, dass das Jungtier wohl  nie die Freiheit im offenen Meer kennenlernen wird?  Nie lernen wird Fische zu jagen und sich selbst zu ernähren? Und schließlich an dem, in seinen Genen verankerten, aber durch Betonbecken unterdrücken Freiheitsdrang früh verenden wird. Delfine in Gefangenschaft werden nicht alt. (Foto: © 2008 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)
Delfinmutter mit Jungtier hinter Gittern
Die Delfinarienbetreiber sind stolz auf Nachwuchs! Aber hat schon mal jemand bedacht,
dass das Jungtier wohl nie die Freiheit im offenen Meer kennenlernen wird?
Nie lernen wird Fische zu jagen und sich selbst zu ernähren?
Und schließlich an dem, in seinen Genen verankerten, aber durch Betonbecken unterdrücken Freiheitsdrang früh verenden wird. Delfine in Gefangenschaft werden nicht alt.
(Foto: © 2008 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)
Elefantenreiten, Delfinshows, Tanzbären und Fotos mit Affenbabys und Tigern – Urlaubsangebote mit bedrohten Tieren entpuppen sich bei näherem Hinsehen oft als Tierquälerei. Gerade in südlichen Ländern müssen Wildtiere als „lebende Attraktionen“ für Touristen herhalten. Zu Beginn der Ferienzeit gibt die Artenschutzorganisation Pro Wildlife Tipps, wie Reisende gegen den Missbrauch von Wildtieren vorgehen können. „Schaulustige Touristen halten das traurige Geschäft mit bedrohten Arten am Leben. Wir raten Urlaubern dringend dazu, solche Angebote abzulehnen“, sagt Pro Wildlife Sprecherin Daniela Freyer.

Wildtiere sind keine Kuscheltiere
An vielen Ferienorten können sich Urlauber gegen Bezahlung mit Wildtieren wie Affen, Tiger- oder Löwenbabys fotografieren lassen oder an Streichelterminen teilnehmen. Die Jungtiere werden zum Teil illegal in freier Wildbahn gefangen. Raubkatzen und Bären werden oft Zähne und Klauen entfernt oder sie werden mit Medikamenten ruhig gestellt. Wenn die Tiere größer und damit weniger attraktiv für Touristen werden, schiebt man sie an dubiose Zoos und Zirkusse ab oder tötet sie. Auch Ritte auf Elefanten und Straußenvögeln sollen exotische Urlaubsatmosphäre vermitteln und vermeintliche Nähe zu den Wildtieren schaffen. Pro Wildlife rät Urlaubern dringend davon ab, solche Angebote wahrzunehmen. „Nichts trifft Wilderer und Tierquäler härter als Profiteinbußen. Wenn es sich nicht mehr lohnt, Wildtiere anzubieten, werden auch immer weniger Tiere als Touristenattraktion missbraucht. Wir raten auch davon ab, bettelnden Tierbesitzern aus Mitleid Geld zu spenden oder Wildtiere auf Märkten „freizukaufen“. Das trägt lediglich dazu bei, das traurige Geschäft am Leben zu halten“, so Freyer........

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Meeresforschung in der Kieler Woche - Open Ship auf FS ALKOR E-Mail
Politik und Tourismus - Aqua-Tourismus
Geschrieben von: IFM-GEOMAR   
Mittwoch, den 16. Juni 2010 um 05:27 Uhr

Meeresforschung und Meerestiere zum Anfassen gibt es beim Open Ship auf FS ALKOR am Freitag, 25.07., 10-17 Uhr.  (Foto: I. Oelrichs, IFM-GEOMAR )Gesegelt wird auf dem Wasser, gefeiert wird am Wasser – so könnte man die Kieler Woche knapp zusammenfassen. Doch wer möchte, kann während Kiels fünfter Jahreszeit auch einen Blick auf die faszinierende Welt unter Wasser werfen. Dafür sorgen das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR), die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“.

Die Zukunft der Energie ist Thema des Wissenschaftsjahres 2010. Dazu können natürlich auch Meeresforscher einen erheblichen Beitrag leisten. So sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kiel gleich mit zwei Exponaten in der Präsentation „Planet Energie“ vertreten, die mit dem Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ seit Mitte Mai durch Deutschland tourt. Vom 19. bis 23. Juni macht sie auch auf der Kieler Woche Station.

Das Team um Professor Rüdiger Schulz (Botanisches Institut der CAU und Mitglied im Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“), zeigt in seinem Ausstellungsbeitrag, wie Mikroalgen in Zukunft für die Produktion von Bioenergie wie beispielsweise Biodiesel, Biogas, Bioethanol oder Biowasserstoff verwendet werden können. Mikroalgen sind kleine, einzellige, sehr einfache Pflanzen und Cyanobakterien. Diese Mikroalgen finden zunehmend das Interesse von Wissenschaft und Wirtschaft als Produzenten nicht nur von Bioenergie, sondern auch von Biowirkstoffen für Kosmetik und........

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Lassen Sie sich keine tierischen Urlaubsmitbringsel andrehen E-Mail
Politik und Tourismus - Aqua-Tourismus
Geschrieben von: Manfred Siedler / Aqua-Globe   
Freitag, den 04. August 2006 um 15:22 Uhr

Ein unseeliges SouvenierDie Urlaubs- und Reisezeit naht und wie jedes Jahr riskieren Touristen bei der Heimkehr mächtigen Ärger am Zoll.


Wir warnen deutsche Touristen davor, Muscheln, Schnecken und Korallen, aber auch Perlboote, Haiprodukte und Seepferdchen sowie andere tierische Produkte als Souvenirs zu kaufen. Denn was die wenigsten Reisenden wissen:
Viele der in den Urlaubsländern offen angebotenen Tiere stehen unter internationalem Schutz und werden bei nicht genehmigter Einfuhr am Zoll konfisziert und bestraft.
....

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. Mai 2010 um 11:13 Uhr
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